Samstag, 12. November 2011

Clownfisch #4 Utopia

Schon seit langer Zeit fertig, finden sich nun zwei Seiten in der aktuellen Ausgabe von Clownfisch, im ansehnlich großen Zeitungsformat. - Mit von der Partie ist Gotha und ein Zeitgenosse der Ætherbots.

Nachdem in  der Ausgabe #3 zum Thema Schöpfung sich die ersten Entwürfe zu "Expedition LUNA" befanden, schließt sich nun mit Utopia der Kreis.

Samstag, 4. Juni 2011

Kleiner Vermerk

Das Buch "Expedition LUNA" fand seinen Weg in einen Artikel vom UniSPIEGEL zum Thema Comics als Diplomarbeiten, zusammen mit den Arbeiten von drei weiteren Illustratoren.

Freut mich natürlich, vielleicht findet es so noch weiteren Anklang bzw. Interessenten.

In diesem Sinne - Fly low, high crow!

Donnerstag, 19. Mai 2011

Kurzes Update

Neues Bildmaterial ist leider derzeit knapp... ich grübel seit langem, wie ich passend mehr Farbe einfügen kann. Anbei aber ein paar aktuelle Entwürfe u.a. ein Herr der Luftfahrerriege. - Bisher hatten ja vornehmlich die Damen den Vorzug.



Mittwoch, 20. April 2011

Eden Society - Einführung

Diese Gesellschaft wurde einst von Kaiser Maximilian II. gegründet, Großvater der gegenwärtigen Kaiserin Wilhelmina III., um die Expansion seines Reiches zu stärken. Wie die meisten jungen Kontinentalregierungen nach dem großen Zerfall litt auch Eden nach Jahrhunderten noch unter dem Einbruch an Einfluß und Macht. Ein Zusammenschluß von den stärksten Repräsentanten und Adligen von Eden sollte für die nächsten Jahrzehnte die sogenannte Außenpolitik neu definieren, allen voran bestand Sinn und Zweck dieser Interessensgemeinschaft in dem Erschließen neuer oder alter Gebiete. So war es nicht verwunderlich, daß neben Wirtschaftsvertretern, Wissenschaftlern, Adligen ebenso hochrangige Militärs zu finden waren, denn sehr schnell zeichnete sich ab, daß alle Fraktionen zwangsläufig Hand in Hand arbeiten mußten. Und die Flotte von Eden war ein entscheidener Faktor. Die Eden Society bekam im Gegenzug viele Freiheiten vom Kaiser zugesprochen, daß diese verhältnismäßig unabhängig agieren konnte in den Folgejahren.

Inzwischen hat sich die Eden Society (ES) als fester Bestandteil der regierenden Schicht in Eden entwickelt. Neue Gebiete wurden erschlossen und immer noch wird angestrebt weitere Brückenköpfe oder Kolonien zu gründen. Kaiserin Wilhelmina III. verstand es kurz nach ihrem Amtsantritt die einflußreichsten Vertreter für sich zu gewinnen, auch wenn dies gegen die Idee ihres Großvaters sprach. Sie schaffte es sogar den Einfluß des Militärs zu beschneiden, indem sich persönlich für den Freihandel und die Luftfahrerriege stark machte, um losgelöst von der Flotte handeln zu können. Unternehmen wie z.B. Black Point konnten sich so noch stärker etablieren, die zugleich große Befürworter der Kasierin wurden.
Offiziell hat sie bei der ES lediglich das Amt einer Beraterin inne, doch insgeheim ist sich der große Teil der Führung bewußt um den Einfluß von Wilhemina. Und diesen konnte sie über die letzten Jahre entscheidend festigen, nicht nur über die Unternehmen die sie unterstützte mit ihrer Politik. Kaum eine Expedition oder ein Schiff verläßt die heimischen Häfen, ohne daß die Kaiserin es erfährt.
Die Gesellschaft fungiert in den Augen mancher beinahe als zweiter Hofstaat an ihrer Seite, doch die verbuchten Erfolge und die bestehende Expansion in vielen Gebieten der Fragmentwelten lassen selbst hartnäckige Kritiker teils verstummen. Auch das Militär kommt nicht umher, die Leistungen der aufstrebenden Kaiserin anzuerkennen.

Dafür wurde der Begriff "Kaiserins Kinder" gerade unter Wilhelmina prägend als Beiname der Eden Society. Ein eher abwertender Titel von der größtenteils einfachen Bevölkerung in Eden und den umliegenden Gebieten.

Dienstag, 12. April 2011

Gotha

Leider kam ich die vergangen Monate zu keinen größeren Updates, dafür anbei ein Bild der werten Gotha Bodice mit ihrem liebsten Gefährten «Bang-A-Bang» aus dem Buch.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Desktophintergrund - Rahel

Statt wieder ausgiebig Text, da noch die Eden Society z.B. einen Post bekommen sollte, zum Jahresende ein weiteres Bild mit einem Charakter aus dem Ætherverse. In diesmal Falle die werte Tecnikka Rahel, einmal in 1600x1200 und 1680x1050.




Im Zuge dessen kam mir dir Idee die bisherigen Hintergründe neu aufzuarbeiten... kann sein, daß ich sie in neuer Form hochladen werde. Dann auch mit zwei Varianten wie hier.


In diesem Sinne: Be steamy!

Samstag, 4. Dezember 2010

Ætherbots - Einführung



Zahlreiche Maschinen und Fortbewegungsmittel, basierend auf Dampf und Æther, prägten in den vergangenen Jahrzehnten die Welt. Vor allem eine technische Errungenschaft hat sich über die Jahre als fester Bestandteil etabliert und unterstützt oder bestimmt an manchen Stellen sogar entscheidend den Ablauf des täglichen Lebens. Es sind jene Roboter, die überall nur als "Ætherbots" bezeichnet werden und vor allem große Verwendung als Arbeitsmaschinen finden.

Ihr Ursprung läßt sich auf einen Zufall in der Vergangenheit zurückführen. Unbekannte Konstrukteure experimentierten damals eifrig mit Hilfe des Æthers, um eine anhaltene Energiequelle für den Betrieb von Maschinen zu finden. Zu ihrer Überraschung begannen vereinzelte dieser Maschinen ein primitives Eigenleben zu entwickeln, sie waren in der Lage einfache Befehle zu befolgen oder Handgriffe zu lernen. Der Aufruhr war groß, denn niemand konnte sich erklären, wie aus rein mechanischen Teilen dergleichen enstehen konnte. Als Antwort blieb nur die Verwendung des Æthers, als Grund für die Entwicklung der Maschinen.
Weitere Jahre wurden damit verbracht zu ergründen, warum ausgerechnet nur diese Konstrukte so reagierten, obwohl der Æther bei anderen gängigen Maschinen bereits mehrfach Verwendung gefunden hatte. Einen entscheidenen Schritt machten die Wissenschaftler, als sie auf die Affinität der Inks zu Maschinen stießen. Es war im Vorfeld bekannt, daß diese Wesen vor allem in der Nähe von Maschinen sich aufhielten, wenn sie denn auftauchten. Somit bot sich an, daß eine Verbindung zwischen den Ætherbots und den Inks bestand. Das letztliche Ergebnis der Untersuchungen wird aber von den wenigen Wissenschaftlern und Konstrukteuren mit allen Mitteln unter Verschluß gehalten.

Und obwohl das Grot der Leute nicht den genauen Ursprung dieser "lebenden" Maschinen kennt, fanden sie sehr schnell ihre Verwendung in einigen Bereichen, so z.B. als Zugmaschinen oder zum Verladen von Fracht in den Häfen. Von der ES ist sogar bekannt, daß sie die nötigen finanziellen Mittel besaßen, um sich kleine Versionen bauen zu lassen, als Ersatz von Dienstpersonal.