Donnerstag, 16. Dezember 2010

Desktophintergrund - Rahel

Statt wieder ausgiebig Text, da noch die Eden Society z.B. einen Post bekommen sollte, zum Jahresende ein weiteres Bild mit einem Charakter aus dem Ætherverse. In diesmal Falle die werte Tecnikka Rahel, einmal in 1600x1200 und 1680x1050.




Im Zuge dessen kam mir dir Idee die bisherigen Hintergründe neu aufzuarbeiten... kann sein, daß ich sie in neuer Form hochladen werde. Dann auch mit zwei Varianten wie hier.


In diesem Sinne: Be steamy!

Samstag, 4. Dezember 2010

Ætherbots - Einführung



Zahlreiche Maschinen und Fortbewegungsmittel, basierend auf Dampf und Æther, prägten in den vergangenen Jahrzehnten die Welt. Vor allem eine technische Errungenschaft hat sich über die Jahre als fester Bestandteil etabliert und unterstützt oder bestimmt an manchen Stellen sogar entscheidend den Ablauf des täglichen Lebens. Es sind jene Roboter, die überall nur als "Ætherbots" bezeichnet werden und vor allem große Verwendung als Arbeitsmaschinen finden.

Ihr Ursprung läßt sich auf einen Zufall in der Vergangenheit zurückführen. Unbekannte Konstrukteure experimentierten damals eifrig mit Hilfe des Æthers, um eine anhaltene Energiequelle für den Betrieb von Maschinen zu finden. Zu ihrer Überraschung begannen vereinzelte dieser Maschinen ein primitives Eigenleben zu entwickeln, sie waren in der Lage einfache Befehle zu befolgen oder Handgriffe zu lernen. Der Aufruhr war groß, denn niemand konnte sich erklären, wie aus rein mechanischen Teilen dergleichen enstehen konnte. Als Antwort blieb nur die Verwendung des Æthers, als Grund für die Entwicklung der Maschinen.
Weitere Jahre wurden damit verbracht zu ergründen, warum ausgerechnet nur diese Konstrukte so reagierten, obwohl der Æther bei anderen gängigen Maschinen bereits mehrfach Verwendung gefunden hatte. Einen entscheidenen Schritt machten die Wissenschaftler, als sie auf die Affinität der Inks zu Maschinen stießen. Es war im Vorfeld bekannt, daß diese Wesen vor allem in der Nähe von Maschinen sich aufhielten, wenn sie denn auftauchten. Somit bot sich an, daß eine Verbindung zwischen den Ætherbots und den Inks bestand. Das letztliche Ergebnis der Untersuchungen wird aber von den wenigen Wissenschaftlern und Konstrukteuren mit allen Mitteln unter Verschluß gehalten.

Und obwohl das Grot der Leute nicht den genauen Ursprung dieser "lebenden" Maschinen kennt, fanden sie sehr schnell ihre Verwendung in einigen Bereichen, so z.B. als Zugmaschinen oder zum Verladen von Fracht in den Häfen. Von der ES ist sogar bekannt, daß sie die nötigen finanziellen Mittel besaßen, um sich kleine Versionen bauen zu lassen, als Ersatz von Dienstpersonal.

Samstag, 6. November 2010

Inks - Einführung

Für die meisten Bewohner der Fragmentwelten sind Inks nur Teil der vielen Berichte und Erzählungen der Tecnikkas von ihren Flügen im Ætherverse. Mit Ausnahme der Luftfahrer und einiger Wissenschaftler haben viele diese eigenartigen Wesen bisher noch nie zu Gesicht bekommen.  Aufgrund der Tatsache, daß das Erscheinen der Inks im Vorfeld immer auf Luftschiffen geschah, werden sie auch als "Klabauter" bezeichnet. Vor allem die Tecnikkas hegten viele Befürchtungen gegenüber diesen unscheinbaren Wesen, weil sie begannen in vielen Winkeln der Schiffe präsent zu sein. Aber die Inks zeigten sich lediglich, ohne jegliche Interaktion oder Reaktion, als würden sie neugierig das Treiben auf den Schiffen beobachten wollen. Daß aber die Inks zudem teils in großen Gruppen mit einem Male erschienen, bestärkte die Luftfahrer in der Vergangenheit nur in ihrer Skepsis und Vorsicht.
Doch seitdem es den ersten Bericht über jene stille Passagiere gibt, hat es nie Meldungen gegeben, daß diese Wesen eine Gefahr für die Luftfahrer, die Passagiere oder das Schiff gewesen sind. Stattdessen stellte man immer häufiger fest, daß die Anzahl der Inks meist am größten in der Nähe der Maschinen der Schiffe war. Nur ein kleiner Teil von ihnen blieb sogar in der Nähe der Passagiere und zeigte scheinbar reges Interesse einfach dort präsent zu sein und am Geschehen passiv teilzunehmen.

Das Aussehen der Inks ist auffallend einfach gestaltet. Der größte Teil von ihnen besteht aus einem kreis- bis ovalförmigen Körper, mit zwei deutlichen, dunklen (fast schwarzen) Punktaugen. Die scheinbaren Augen sind auch Ursprung des Namens "Ink", als die Tecnikkas begannen diese Wesen zu benennen. Nur wenige Wissenschaftler berufen sich auf die genauere Bezeichnung des "Kopffüßlers". Die Inks haben nur zwei Extremitäten, die man vage als Beine bezeichnen könnte, weitere Arme oder Beine sucht man vergeblich. Umso deutlicher ist aber, daß sie hin und wieder ihre Form verändern können. Sei es nun ihr Körper oder die Größe und Anordnung ihrer Punktaugen, Erklärungen dafür wurden aber bisher keine gefunden. Manche gehen davon aus, daß Inks aufgrund äußerer Eindrücke ihre Gestalt verändern, aber dies ist bisher nicht belegt.

Dafür wurde es mit der Zeit für die Tecnikkas offensichtlich, daß die Inks speziell bei Ætherflügen erschienen. So daß zwangsläufig die Präsenz dieser Wesen mit dem Æther in Verbindung gebracht wurden und selbst Wissenschaftler begannen, über die wiederkehrenden Berichte von diesen Wesen nachzudenken. Kaum aber daß die Schiffe auch wieder aus ihren großen Höhen hinabkamen, verschwanden bisher die Inks in vielen Fällen auch wieder komplett von den Schiffen. Als wäre nie etwas geschehen. - Für die Wissenschaftler bisher eine enttäuschende Tatsache, weil der Wunsch einen Ink oder mehrere davon von einer Fahrt mitzubringen, hat sich inzwischen unter den Gelehrten gefestigt. Für die (gelegentlich abergläubischen) Tecnikkas wiederum haben sich diese unscheinbaren Wesen inzwischen zu einer Art Glücksbringer oder Vorbote für gute Flüge etabliert. Tatsächlich ist bisher noch kein Ætherflug bekannt, der mißlungen ist, bei dem Inks auftauchten.

Samstag, 23. Oktober 2010

Auszüge aus dem Buch "Expedition LUNA"

Statt viel Hintergrundtext, wieder ein paar Bilder. Nun auch hier die offiziellen Auszüge aus dem Buch, die teilweise u.a. bei Clockworker zu finden waren.









Mittwoch, 13. Oktober 2010

Tecnikkas - "Low-Tecs"

Die sogenannten "Low-Tecs" sind der letzte und geringere Teil der Luftfahrerriege, unter ihnen finden sich meist ärmliche Tecnikkas. Im Zuge der fehlenden Mittel bilden viele von ihnen Gemeinschaften namens "Claims", in denen jeder Ansprüche auf die vorhandenen Materialien besitzt. Zusammengefaßt sind es Verbände aus Luftschiffen und Crewmitgliedern, die aufgrund mangelnder Ressourcen mit geringstem Budget versuchen das Maximum zu erreichen. - Improvisation und Erfindungsgeist sind hierbei die Schlüsselworte.
So ist es nicht selten daß sich z.B. mehrere Crews im Wechsel ein Schiff teilen oder einen Standort. Letztere können sich theoretisch überall auf den Fragmentwelten befinden, vornehmlich dort wo die Infrastruktur der Kontinentalregierungen noch keinen Fuß gefaßt haben. Und wo ein Tecnikka erst recht Ruhe vor den Gesetzen hat und frei walten darf. Gerade in den Randregionen sind Standorte bzw. Häfen von Low-Tecs ein beliebtes Ziel für schnelle Umschlägeplätze für Schmuggelware oder Schrott von Luftschiffen.
Der Mangel an Material zwingt diese Luftfahrer mit dem zurechtzukommen, was sie finden, tauschen oder erbeuten können. Ihre Luftschiffe sind meist dürftig gewartet und besitzen eine mangelnde oder zweifelhafte Ausrüstung, weil alles abhängig von Ressourcen ist. So ist es nicht überraschend, daß sich unter den Low-Tecs die meisten "Grinder" finden. Jene sind weitreichend bekannt dafür, daß sie in der Lage sind mit allen erdenklichen (und unmöglichen) Mitteln die Leistung von Schiffen zu steigern, teils aber zu Lasten des Objekts selber. Ein Risiko, das oftmals gerne toleriert wird, solange das Luftschiff weiterhin fliegt. Neben diesen Tüftlern finden sich aber zudem Luftpiraten unter den Low-Tecs gehäufter als in den anderen Gruppierungen, was in den vergangenen Jahren allgemein zu einem schlechten Ruf führte. Vor allem unter den High-Tecs sind die Low-Tecs verrufen und nicht selten verachtet. - Doch es sind weniger die Luftpiraten (, die in der Regel an Geld oder wertvollen Ladungen interessiert sind), eher die Grinder die sie im Auge behalten. Denn diese sehen in den Schiffen der großen Unternehmen geradezu vorzügliche Ersatzteilelager oder Fundgruben.

Montag, 11. Oktober 2010

Montag, 4. Oktober 2010

Postkarten für die Frankfurter Buchmesse

Dies werden die Motive sein, dies es auf der bevorstehenden Buchmesse geben wird:




Desktophintergründe

Diesmal Bildmaterial statt Texte zu Hintergründen. - Anbei einige Hintergründe für den Desktop im Format 1600x1200.




Montag, 20. September 2010

Eve Butterfly

Dieses Bild entstand vorrangig als Geburtstagskarte... und fand sich schnell unter den ersten Entwürfen zu "Expedition LUNA" wieder.

Mittwoch, 15. September 2010

Tecnikkas - "Med-Tecs"


Die "Med-Tecs" (Kurzform für "Medium-Tecs") bilden den größten Teil der bekannten Luftfahrerriege. Hier findet sich alles von Kapitänen mit eigenen Schiffe bis zu einzelnen Tecnikkas, die je nach Bedarf auf anderen Schiffen anheuern und stetig wechseln. Sie alle bilden dies, was dem Grot der Bevölkerung als Tecnikka in erster Linie bekannt ist und so mancher schwelgt geradezu von der scheinbaren Freiheit, welche diese Luftfahrer vertreten. Doch die ständige Suche nach Auftraggebern, das Wagnis von Luftreisen (speziell durch die Ætherwolken) oder das unberechenbare Wetter sind nur ein paar der anhaltenen Faktoren im Leben eines Tecnikkas. Daneben sei noch die Obhut der Luftschiffe selbst erwähnt, die gerade für einen Med-Tec einen enormen Wert besitzen. Dabei spielen weniger Punkte wie die Größe, die Ladekapazität oder die Geschwindigkeit eine Rolle, sondern die einfache Tatsache, wieviel Vertrauen ein jeder in das eigene Schiff steckt. Die Luftschiffe sind nicht einfach nur Transport- oder Reisemittel, sie sind ebenso Teil der Crew und oftmals sogar Heimat.

Der Stolz dieser Tecnikkas auf ihre Schiffe, steht dem Stolz auf ihr Recht als Freihändler oftmals in nichts nach. Eher würden manche sogar ihre Handelsbriefe abgeben wollen, statt sich von ihren Schiff zu trennen.


Aber auch das zuverlässigste Schiff muß zwangsläufig wieder zurück auf den Boden oder in einem Hafen anlegen. Aus diesem entscheidenen Grund bestehen viele Crews nicht alleine aus den Leuten an Bord, sondern ebenso aus einem Bodenpersonal, welches z.B. in den Häfen vor Ort an den Anlegestellen sich um die Wartungen kümmert. Diese Tecnikkas verbleiben meist auch nur eine gewisse Zeit am Boden, bis sie von anderen Gefährten abgelöst werden, die zuletzt ihren Aufgaben wie gewohnt auf dem Schiff selber nachgingen. Der Wechsel innerhalb der Crews geschieht dabei immer reihum, so daß niemand daran vorbeikommt auch am Boden mal Hand anlegen zu müssen.

Die übrigen Tecnikkas, die nicht solche Kapazitäten besitzen, sind entsprechend darauf angewiesen was die Häfen bzw. Anlegestellen anbieten. Natürlich haben die großen Häfen ihre eigenes Personal vor Ort, alleine schon weil die Städte aus wirtschaftlichen Gründen diese betreiben, worauf die Tecnikkas zwangsläufig zurückgreifen müssen oder angewiesen sind.

Dienstag, 14. September 2010

Donnerstag, 9. September 2010

Tecnikkas - "High-Tecs"

Die sogenannten "High-Tecs" zeichnen sich fast ausschließlich dadurch aus, daß sie als Luftfahrer im Dienste von großen Firmen oder sogar der Regierung stehen. Dies schlägt sich maßgeblich in ihrer meist außergewöhnlich guten Ausrüstung und ihren aktuellen Schiffsmodellen nieder. Wo andere Tecnikkas gezwungenermaßen auf ihren Erfindungsgeist und ihr Improvisationstalent zurückgreifen müssen, bilden High-Tecs die Spitze des Eisberges, was Ausstattungen anbelangt.

Jedoch gibt es auch für diese Luftfahrer in fast allen Fällen einen Haken: Die Luftschiffe mitsamt ihren Ausstattungen gehören nur in den seltensten Fällen den Kapitänen. Stattdessem werden die Schiffe vornehmlich von den Auftraggebern, meist vermögende Firmen, mit vertraglicher Zustimmung geliehen oder gepachtet. In den meisten Fällen auf mehrere Jahre befristet. Auch fallen jene Tecnikkas dieser Schiffe streng genommen nicht mehr unter den rechtlichen Schutz der Freihändler. Zudem stehen sie unter der Aufsicht ihres Auftraggebers, da sie trotz allem die volle Verantwortung für die Luftschiffe tragen und rechtlich auch ohne Weiteres vor den örtlichen Gerichten dafür belangt werden können. Und es ist bekannt, daß die großen Firmen oder Gesellschaften nicht ein Stück zögern, dies auch umzusetzen.
Am bekanntesten für ihre eigenen Flotten sind hierbei die Unternehmen "Black Point", "Transcargo" und die hoch angesehene Interessensgemeinschaft "Eden Society" (kurz: "ES").

Unter den restlichen Tecnikkas, maßgeblich bei den Med-Tecs, wird über die materiell besser gestellten Tecnikkas aus vielerlei Gründen meist nur verachtend gesprochen. Die eigene Unabhängigkeit, der Stolz aller Luftfahrer, an einen größeren Auftraggeber abzutreten oder zu verkaufen, ist für viele einfach undenkbar und bricht von Grunde auf mit dem, worauf sich die Luftfahrer ursprünglich berufen hatten. - Dies geht soweit, daß der Begriff "High-Tec" oder auch "Higher" bei manchen einfachen Tecnikkas als schwere Beleidigung gilt.

Mittwoch, 8. September 2010

Yules und Gotha

Anbei die damals ersten Bilder zu den beiden Hauptcharakteren, die zuletzt als Plakate beim Diplom verwendet wurden.

Yules Rubin
Gotha Bodice

Dienstag, 7. September 2010

Ansicht einiger Fragmentwelten

Frag I, Frag II und im Hintergrund Frag IV

Montag, 6. September 2010

Tecnikkas - Einführung

Der Name „Tecnikka“ für die Luftfahrer entstand auf den Fragmentwelten im Zuge der Jahrzehnte recht einfach aus dem Wort „Technik“. Er beschreibt in den zivilisierten Regionen umgangssprachlich jene Leute, die alltäglich mit Luftschiffen ihrer Arbeit nachgehen oder in ähnlichen Aufgabenbereichen arbeiten. Ob nun Kapitäne, Crewmitglieder oder das technische Personal der Luftschiffe an Häfen, alle bilden den Teil einer kleinen Gesellschaft, die mittlerweile ihre feste Rolle besitzt.
Tecnikkas übernehmen viele Aufgaben vom einfachen Händler, bis hin zum Söldner oder Pionier, je nachdem wofür ihre Dienste benötigt werden oder wie gut man sie bezahlt. Der Grund dafür liegt in ihrer Historie:

Im Zuge der erneut erwachten Technisierung auf den großen Fragmentwelten, und dem Traum andere Welten zu erreichen, standen die Kontinentalregierungen dem Problem gegenüber, daß sie aus eigener Kraft nicht den neuen, riesigen Bedarf an übergreifenden Handels- und Reiserouten decken konnten. Die aufkommende Technik in Form von Dampf, Æther und Stahl eröffnete so viele Möglichkeiten, die es unmöglich machte sie gleichzeitig zu erschließen. Zuletzt einigten sich die Regierungsvertreter nach langwierigen Überlegungen es öffentlich auszuschreiben. Ebenso sollte jeder Beteiligte den rechtlichen Status eines Freihändlers erlangen können, um einen entscheidenden Anreiz zu bieten. Daß der Luftraum ohnehin ein gesetzlich neutraler Bereich war, unterstütze dies noch.
Die Resonanz war enorm, nicht nur weil sich viele erhofften neue Bereiche zu erschließen, sondern weil es auch eine Möglichkeit bot, den Zöllen und wirtschaftlichen Vorgaben der Regierungen zum größten Teil zu entgehen. Gerade für die einfache Bevölkerung war dies ein entscheidener Reiz.
Aus sämtlichen gesellschaftlichen Schichten, natürlich auch aus Regierungskreisen, rangen die Menschen danach, ihr Stück von diesem frischen Kuchen abzubekommen. Wie Pilze sprangen neue Unternehmen oder Interessensgemeinschaften aus dem Boden.

Der Ansturm auf diesen neu erschlossenen Zweig begründete in den folgenden Jahren die Entstehung der Luftfahrerriege in allen erdenklichen Winkeln der bekannten Welt. Mit der Zeit zeichneten sich durch die verschiedenen finanziellen und gesellschaftlichen Hintergründe drei Hauptgruppierungen ab, welche man vereinfacht wie folgt benennt: High-Tecs, Med-Tecs und Low-Tecs. - Diese werden bald noch etwas genauer vorgestellt.

Inzwischen sind die Tecnikkas sogar essenziell für manche Welten, um den Handel, Transport und Kontakt nach außen aufrechtzuerhalten. Zugleich erschlossen sie Welten, die bis dato unerreicht waren, und errichteten Landungspunkte, Häfen, Zonen bis hin zu Kolonien. - Auf der anderen Seite gibt es in manchen Regionen so viele Tecnikkas, daß die Konkurrenz unter ihnen um die Vormacht des Luftraums, schon zu Piraterie oder bürgerkriegsähnlichen Szenarien geführt hat. Was sich in der Vergangenheit leider auch Vertreter der Regierungen zunutze machten, um ihre Ziele umzusetzen.

Postkartenmotive

Donnerstag, 2. September 2010

Willkommen an Bord!

Mit der Geschichte und Diplomarbeit "Expedition LUNA" im Fachbereich Illustration, nach einem Skript der Künstlerin Henny Walden, begann eine Etappe für ein komplettes Universum, welches sich am Genre Steampunk bedient.

Fragmentwelten, Luftschiffe, archaische Dampftechnik, eigenwillige Mechanik, Ætherwolken und die Riege der Luftfahrer namens "Tecnikkas" sind hierbei nur einige der Hintergründe, die entstanden sind.


Tecnikkas Yules Rubin und Gotha Bodice

Zukünftigt werden hier weitere Ideen, Notizen, Entwürfe oder fertige Arbeiten zu dem Thema zu sehen sein, um einen größeren Einblick in die Welt zu verschaffen und wie es sich weiterentwickelt.


Viel Vergnügen... oder im Sinne der Tecnikkas:
Fly low- High crow!