Mittwoch, 15. September 2010

Tecnikkas - "Med-Tecs"


Die "Med-Tecs" (Kurzform für "Medium-Tecs") bilden den größten Teil der bekannten Luftfahrerriege. Hier findet sich alles von Kapitänen mit eigenen Schiffe bis zu einzelnen Tecnikkas, die je nach Bedarf auf anderen Schiffen anheuern und stetig wechseln. Sie alle bilden dies, was dem Grot der Bevölkerung als Tecnikka in erster Linie bekannt ist und so mancher schwelgt geradezu von der scheinbaren Freiheit, welche diese Luftfahrer vertreten. Doch die ständige Suche nach Auftraggebern, das Wagnis von Luftreisen (speziell durch die Ætherwolken) oder das unberechenbare Wetter sind nur ein paar der anhaltenen Faktoren im Leben eines Tecnikkas. Daneben sei noch die Obhut der Luftschiffe selbst erwähnt, die gerade für einen Med-Tec einen enormen Wert besitzen. Dabei spielen weniger Punkte wie die Größe, die Ladekapazität oder die Geschwindigkeit eine Rolle, sondern die einfache Tatsache, wieviel Vertrauen ein jeder in das eigene Schiff steckt. Die Luftschiffe sind nicht einfach nur Transport- oder Reisemittel, sie sind ebenso Teil der Crew und oftmals sogar Heimat.

Der Stolz dieser Tecnikkas auf ihre Schiffe, steht dem Stolz auf ihr Recht als Freihändler oftmals in nichts nach. Eher würden manche sogar ihre Handelsbriefe abgeben wollen, statt sich von ihren Schiff zu trennen.


Aber auch das zuverlässigste Schiff muß zwangsläufig wieder zurück auf den Boden oder in einem Hafen anlegen. Aus diesem entscheidenen Grund bestehen viele Crews nicht alleine aus den Leuten an Bord, sondern ebenso aus einem Bodenpersonal, welches z.B. in den Häfen vor Ort an den Anlegestellen sich um die Wartungen kümmert. Diese Tecnikkas verbleiben meist auch nur eine gewisse Zeit am Boden, bis sie von anderen Gefährten abgelöst werden, die zuletzt ihren Aufgaben wie gewohnt auf dem Schiff selber nachgingen. Der Wechsel innerhalb der Crews geschieht dabei immer reihum, so daß niemand daran vorbeikommt auch am Boden mal Hand anlegen zu müssen.

Die übrigen Tecnikkas, die nicht solche Kapazitäten besitzen, sind entsprechend darauf angewiesen was die Häfen bzw. Anlegestellen anbieten. Natürlich haben die großen Häfen ihre eigenes Personal vor Ort, alleine schon weil die Städte aus wirtschaftlichen Gründen diese betreiben, worauf die Tecnikkas zwangsläufig zurückgreifen müssen oder angewiesen sind.

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